Grabplatte im südlichen Querschiff

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Grabplatte im südlichen Querschiff

Die hier gezeigte - unbeschriftete - Platte liegt im südlichen Querschiff der Basilika. Es ist nicht erkennbar, ob überhaupt eine Beschriftung vorhanden war.

An gleicher Stelle soll die heute nicht mehr vorhandene Grabplatte des Heinrich von Zweibrücken, Domprobst zu Trier gefunden worden sein.[1].

Weiterhin verordnet Hahn die Grabplatte des Ysenbard von Kastel und die Grabplatte des Albert von Kastel (vor dem St. Bernhardsaltar) ins südliche Querschiff[2].

Die Platte liegt in dem Bereich, in welchem Schmoll gen. Eisenwerth Gräber der Stifterfamilie vermutete - unweit des Arkosoltumbengrabs. Der Bereich wurde von Grabräubern durchwühlt[3].

Quellen

  1. Hermann Hahn, Die Grabsteine des Klosters Wörschweiler, erschienen in Vierteljahresschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde, Berlin 1900, S. 52 - 58
  2. Hermann Hahn, Die Grabsteine des Klosters Wörschweiler, erschienen in Vierteljahresschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde, Berlin 1900, S. 102 ("Fundstellen")
  3. J.A. Schmoll gen. Eisenwerth, Wie sah die mittelalterliche Baugruppe auf dem Wörschweiler Klosterberg aus? in „Kloster Wörschweiler 1181 – 1981“, Homburger Hefte, 1981, S. 29