Heinrich von Zweibrücken, Domprobst zu Trier

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Grabplatte nach Skizze Rudolf Buttmann

Hermann Hahn konnte diese Platte 1896 nicht mehr auffinden. Nach Angaben des damaligen Eigentümers Lilier, wurde die Platte im südlichen Querschiff, vor dem Durchgang zum Kreuzgang gefunden. Rudolf Buttmann hat auf Bitten Hahns die beiden zu diesem Zeitpunkt im Kreuzgang liegenden Stücke zeichnerisch dokumentiert. Über die Reste der Inschrift hat Hermann Hahn den Stein identifiziert als:

Die Abbildung zeigt die Zeichnung Buttmanns, entnommen aus Hermann Hahns "Die Grabsteine des Klosters Wörschweiler"”[1].

Der Vergleich mit der "Grabplatte im südlichen Querschiff" zeigt, dass die Brüche in der Platte dort anders verlaufen, als in der Skizze von Buttman abgebildet. Ein Vergleich der Abmessungen, die Hahn wie folgt angibt[1]:

- Länge: 196 cm - Breite: 0,69 cm (hier kann er nur 69 cm gemeint haben) - Dicke: 17 cm - Breite Innenfläche: 55 cm - Breite Schriftrahmen: 7 cm

Quellen

  1. 1,0 1,1 Hermann Hahn, Die Grabsteine des Klosters Wörschweiler, erschienen in Vierteljahresschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde, Berlin 1900, S. 52 - 58